Natokrieg hat Menschenschmuggel zum Hauptwirtschaftszweig an Libyens Küste gemacht! EU-Militär will Flucht aus Libyen unmöglich machen und hat schon 67 Schiffe versenkt. Jetzt verwenden die Fluchthelfer nur noch billige Einweg-Gummiboote, die aber weniger seetüchtig sind als die stabileren Holzboote. Das bedeutet noch größeres Todesrisiko: Schon 2015 ertranken 3000 Menschen bei der Überfahrt! EU denkt an Stationierung von eigenem Militär in der früheren italienischen Kolonie. Flüchtlinge werden in Libyen gefoltert – sie werden jetzt dem noch schwerer entkommen können. EU-Länder waren maßgeblich an der Zerstörung des libyschen Staates beteiligt!

Migranten auf dem Mittelmeer
Kalkuliertes Risiko im Gummiboot
Die Überfahrt von Libyen nach Italien ist gefährlicher geworden. Das ist auf die schurkische Gesinnung der Schlepper zurückzuführen – und auch auf die Abwehrmassnahmen der EU.

http://www.nzz.ch/international/europa/migranten-auf-dem-mittelmeer-kalkuliertes-risiko-im-gummiboot-ld.5483

wikileaks-Quelle: https://wikileaks.org/eu-military-refugees/EEAS/EEAS-2016-126.pdf

Schutzsuchende und Migranten werden in Libyen unter menschenverachtenden Bedingungen gefangen gehalten und gefoltert. Das dokumentiert die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in einem aktuellen Bericht. Demnach berichten Flüchtlinge, in den Gefängnissen ausgepeitscht, mit Elektroschocks misshandelt und kopfüber an einem Baum aufgehängt worden zu sein.

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Fluechtlinge-erleiden-in-Libyen-schlimmste-Folter,libyen208.html

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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