Rassistische Anschläge sind kein nur-ostdeutsches, sondern ein gesamtdeutsches Problem – wie die Karte zeigt – der Missachtung der Menschenrechte und der Mitmenschlichkeit durch die Täter und ihrer direkten oder indirekten Unterstützer! Wir erinnern an die Menschenrechtserklärung: Asyl ist ein Menschenrecht! Das wird nicht nur von den Angreifern auf Flüchtlinge missachtet, sondern auch allen, die Obergrenzen fordern für die Ausgrenzung von Menschen, die Schutz brauchen und ein Menschenrecht darauf haben. Sie – und vor allem die Politiker – sollten sich lieber selber fragen, was ihre Politik zu den Fluchtursachen beigetragen hat und beiträgt, da könnten und sollten sie etwas ändern! Und wenn Menschen keine Solidarität aufbringen können, weil ihre eigenen Menschenrechte auf Arbeit, soziale Sicherheit und Menschenwürde verletzt werden in Deutschland, dann sollten sie sich dagegen wehren und sich gegen die Verantwortlich dafür in Wirtschaft und Politik wenden, nicht gegen andere Opfer der gegenwärtigen Politik, die noch mehr verloren haben!

Flüchtlinge leben gefährlich in Deutschland. Immer öfter attackieren rechte Gewalttäter Asylheime in unserem nördlichen Nachbarland. Meistens handelt es sich um Brandanschläge auf Unterkünfte, die von Asylsuchenden bezogen werden sollen. Doch zunehmend werden auch bewohnte Unterkünfte angegriffen. Am 29. Januar warf eine unbekannte Täterschaft sogar eine Handgranate auf das Areal eines Asylheims in Villingen-Schwenningen.

 

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Wir erinnern an die Menschenrechtserklärung: Asyl ist ein Menschenrecht! Das wird nicht nur von den Angreifern auf Flüchtlinge missachtet, sondern auch allen, die Obergrenzen fordern für die Ausgrenzung von Menschen, die Schutz brauchen und ein Menschenrecht darauf haben. Sie sollten sich lieber selber fragen, was ihre Politik zu den Fluchtursachen beigetragen hat und beiträgt, da könnten und sollten sie etwas ändern! Und wenn Menschen keine Solidarität aufbringen können, weil ihre eigenen Menschenrechte auf Arbeit, soziale Sicherheit und Menschenwürde verletzt werden in Deutschland, dann sollten sie sich dagegen wehren und sich gegen die Verantwortlich dafür in Wirtschaft und Politik wenden, nicht gegen andere Opfer der gegenwärtigen Politik, die noch mehr verloren haben!

„Artikel 14 1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen. “
http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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