Weltgemeinschaft ist teilnahmslos: „Der stille Hungertod in Südsudan!“ über 2,8 Millionen Menschen im Südsudan vom Hungertod bedroht. Das ist ein Viertel der Bevölkerung des Landes. 40.000 Menschen befinden sich bereits in einem äußerst kritischen Zustand. Die Katastrophe wurden von dem nicht enden wollender Bürgerkrieg und extremer Armut ausgelöst.

Laut der Vereinten Nationen sind über 2,8 Millionen Menschen im Südsudan vom Hungertod bedroht. Das ist ein Viertel der Bevölkerung des Landes. 40.000 Menschen befinden sich bereits in einem äußerst kritischen Zustand. Die Katastrophe wurden von dem nicht enden wollender Bürgerkrieg und extremer Armut ausgelöst. Doch auch die internationale Gemeinschaft trägt mit ihrer Teilnahmslosigkeit einen Teil der Verantwortung.

„Der stille Hungertod im Südsudan“ geht den Ursachen der humanitären Katastrophe und deren Auswirkungen auf das junge ostafrikanische Land auf den Grund. Mit der gebotenen Distanz ob des ernsten Themas erlaubt Ihnen die 360°-Reportage, sich selbst ein Bild von der Situation zu machen.


 

Von FRONTLINE in Zusammenarbeit mit ARTE France

Wenn aus Nahrungsmangel eine Hungersnot wird

Mein Haus wurde niedergebrannt, all mein Vieh und mein Besitz geraubt.“

Peter Luak

GHOUYMAN, Südsudan – Das Kanu war zu klein für die ganze Familie bestehend aus Peter Met Biel Luak, seiner Frau, seiner Schwiegermutter und den 10 Kindern. Auf ihrer Flucht mussten sich einige durch den Sumpf kämpfen und durch brusttiefes Wasser schwimmen und waten. Sie hatten weder Essen noch Decken oder Moskitonetze.

„Ich habe nichts zurückgelassen“, sagte Peter Luak. Er musste im August 2015 mit seiner Familie ihr Zuhause verlassen, als ihre Heimatstadt Leer durch die Kämpfe zwischen Regierung und Rebellen zunehmend entvölkert wurde.

Drei Tage lang wateten sie durch ein Labyrinth schmaler Kanäle im Sudd, einem der  größten Sumpfgebiete der Welt, bis sie schließlich, wie schon einige andere Familien, Zuflucht auf der kleinen Insel Ghouyman fanden.

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Peter Luak flechtet ein Fischernetz um damit Fische zu fangen und seine Familie zu ernähren. © Marcelle Hopkins

Eine der Familien schenkte Luak Schnur, aus der er ein Fischernetz knüpfte. An guten Tagen fängt er damit drei oder vier Fische – nicht genug, um die ganze Familie zu ernähren. An anderen Tagen bleibt das Netz leer. Manchmal haben sie noch Reste vom Vortag übrig, die bekommen dann die Kinder – die Erwachsenen essen nichts.

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Die Tochter von Peter Luak zerschlägt vor ihrer vorübergehenden Hütte Samen.  © Marcelle Hopkins

 

 

Luak gehört mit seiner Familie zu den über 2,8 Millionen Menschen im Südsudan – nahezu ein Viertel der Gesamtbevölkerung des Landes – die laut UN unter Nahrungsmangel leiden und dringend Unterstützung brauchen. Inzwischen warnt die UNO sogar vor einer drohenden Hungersnot.

 

Wenn das Tabuwort „Hungersnot“ angebracht ist

Hungersnot ist ein Fachausdruck für die auf Daten gestützte, wissenschaftliche Klassifizierung des Ausmaßes an Lebensmittelunsicherheit in einem bestimmten Gebiet. Die Kriterien für eine Hungersnot sind absichtlich schwer zu erfüllen, und so sind offizielle Hungersnöte heutzutage selten. Auf die Ausrufung einer Hungersnot erfolgt umgehendes und umfassendes Eingreifen durch Hilfsorganisationen, um Menschen am Rande des Hungertods mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen.

Das war allerdings nicht immer so. Vor der generellen Einführung eines standardisierten Systems zur Analyse von Lebensmittelkrisen war es für Hilfswerke, Regierungen und Spender oft äußerst schwer zu entscheiden, ob, wann und wie in Notsituationen reagiert werden sollte.

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Viele Familien verstecken sich in den Sümpfen und überleben nur indem sie sich mit Seerosen und gefangenen Fischen ernähren.  © Benedict Moran

 

 

 

Südsudan: Erst Krieg dann Hungersnot

Drei Jahre nach der Unabhängigkeit versinkt der Südsudan seit Dezember 2013 immer tiefer im Bürgerkrieg zwischen den verfeindeten Ethnien des Präsidenten und denen seines ehemaligen Stellvertreters. ARTE Reportage war vor Ort.

Die Frage spitzte sich zu, als es 2004 zu einer Hungerkrise in Somalia kam. Cindy Holleman zufolge, die damals für die Abteilung Nahrungsmittelsicherheit und -analyse der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Somalia tätig war, legten die zu jener Zeit in Somalia aktiven internationalen Hilfsorganisationen unterschiedliche Indikatoren zur Bewertung von Nahrungsmittelsicherheit an, sodass häufig widersprüchliche Informationen veröffentlicht wurden.

Aufgrund des Fehlens eines einheitlichen zentralen Systems zur Messung von Ausmaß und Schweregrad von Nahrungsmittelknappheit fiel es, so Holleman „Entscheidungsträgern oft schwer, den Wahrheitsgehalt der Informationen zu beurteilen“.

Dieses Fehlen einer gemeinsamen Grundlage zur Definition von Nahrungsmittelmangel habe auch die Möglichkeiten zur Koordinierung wirkungsvoller Hilfe beeinträchtigt, so Chris Hillbruner vom Famine Early Warning Systems Network, einem Frühwarnsystem der US-amerikanischen Agentur für Internationale Entwicklung (USAID).

Es gab Situationen, die ich vielleicht Krise nannte, andere aber als Katastrophe oder Notfall oder als Hungersnot bezeichneten. Und es war keineswegs klar, ob wir damit ein und dasselbe meinten oder nicht.“

Chris Hillbruner, Famine Early Warning Systems Network

Im Jahr 2004 schuf die FAO der Vereinten Nationen gemeinsam mit anderen humanitären Einrichtungen die Integrated Food Security Phase Classification (IPC), ein standardisiertes Instrument zur Analyse und Klassifizierung des Grades von Nahrungsmittelunsicherheit.

Heute gilt weithin die 2009 aktualisierte IPC-Version 2.0.

Die 5 Stufen der IPC zur Klassifizierung von Ernährungsunsicherheit reichen von Minimal (Stufe 1) über Krise (Stufe 3) bis zu Hungersnot (Stufe 5). Die einzelnen Stufen werden jeweils anhand spezieller Indikatoren für Ernährung, Unterernährung und Sterberate beurteilt. Stufe 5, Hungersnot, wird ausgerufen, wenn mindestens 20 Prozent der Bevölkerung eines Gebiets keinerlei Zugang zu Nahrungsmitteln haben, mindestens 30 Prozent akut unterernährt sind und mindestens zwei von 10 000 Menschen täglich an Nahrungsmittelmangel sterben.

Süd-Sudan

Momentan herrscht nach diesen Kriterien in keinem Land der Welt Hungersnot – im Südsudan gilt jedoch genau wie in Jemen, Äthiopien, der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo Stufe 4, also der humanitäre Notfall. Und Forscher sind im Südsudan auf Familien gestoßen, die Hungersnot leiden. Doch aufgrund beschränkten Zugangs zu einigen Gebieten können Hilfswerke nicht genügend Daten erheben um mit Sicherheit sagen zu können, ob dort bereits die Schwelle zur Hungersnot erreicht wurde.

 

„Nie dagewesene Brutalität“

Die Ernährungskrise im Südsudan ist menschengemacht: Im Dezember 2013, zwei Jahre nach Erringung der Unabhängigkeit des Landes, stürzte ein Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und seinem ehemaligen Vize Riek Machar den jungen Staat in einen Bürgerkrieg.

Die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Armeegruppierungen begannen in der Hauptstadt und griffen schnell auf andere Landesteile über. Machars Rebellen erlangten Kontrolle über große Teile des Bundesstaates Unity, in dem er eine starke Anhängerschaft hat und in dem auch Leer, die Heimat von Luaks Familie, liegt.

Im April 2015 startete die Regierung eine Offensive zur Rückeroberung der Rebellengebiete. Laut UN-Angaben brannte sie im Bundesstaat Unity ganze Dörfer nieder, zerstörte die Ernte, raubte Vieh und löste damit eine Massenvertreibung der Überlebenden aus.

„Anzeichen deuten darauf hin, dass diese Strategie bewusst von der Regierung oder der SPLA (südsudanesische Armee) eingesetzt wurde, um Zivilisten ihrer Lebensgrundlage zu berauben und sie so zur Abwanderung zu zwingen“, hieß es in einem UN-Menschenrechtsbericht.

Regierungsbeamte wiesen diese Behauptungen FRONTLINE gegenüber zurück.

Zu behaupten, dass die SPLA Menschen tötet oder Vieh raubt, ist eine Übertreibung, die lediglich dazu dienen soll, die SPLA in Verruf zu bringen.“

Ateny Wek, Sprecher von Präsident Salva Kiir

Ein Bericht der UN-Friedenssicherungsmission im Südsudan vom Juni 2015 dokumentierte zahlreiche Behauptungen über die Ermordung, Vergewaltigung und Entführung von Zivilisten. Er verzeichnet eine „neue Brutalität und Intensität, so auch Gräueltaten wie die Verbrennung von Menschen bei lebendigem Leibe in ihren eigenen Häusern“.

Wie Luaks Familie flohen tausende andere Zivilisten vor der Gewalt in die Sümpfe, „nur um von bewaffneten Angreifern in ihren Verstecken verfolgt und gejagt zu werden“, wie ein Report von im Südsudan aktiven Hilfsgruppen feststellt.

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Laut UN sind derzeit im Süd-Sudan mehr als 680.000 Kinder unterernährt. © Benedict Moran 

 

 

Trotz des im August von Kiir und Machar unterzeichneten Waffenstillstands mussten Menschen weiter aufgrund anhaltender Gewalt ihre Heimatorte verlassen. Gleichzeitig wuchs die Lebensmittelunsicherheit.

„In den sechs Monaten seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens wurde die Strategie der verbrannten Erde fortgesetzt, Menschen wurden weiter lebendig in ihren Häusern verbrannt, ihr Vieh geraubt, ihre Lebensgrundlagen zerstört“, sagte UN-Generalsekretär-Assistent für Menschenrechte, Ivan Simonovic, dem UNO-Sicherheitsrat im Februar.

Während des Bürgerkrieges sind über 2 Millionen Menschen im Südsudan vertrieben worden. Durch die Kämpfe konnte die Lebensmittelhilfe die in den Sümpfen versteckten oder  in Gebieten gewalttätiger Auseinandersetzungen eingeschlossenen Menschen nicht erreichen.

Im Januar waren schätzungsweise 40.000 Menschen am Rande des Hungertods. Die UNO warnte, dass, wenn sie nicht schnell Zugang zu Leer und anderen Teilen des Bundesstaates Unity erhielte, es dort zur humanitären Katastrophe kommen könnte.

 

Eine stille und langsam wachsende Katastrophe

Zwischen dem Auftreten erster Warnzeichen für Nahrungsmittelunsicherheit und der offiziellen Ausrufung einer Hungersnot können Jahre liegen.

Im Südsudan versuchen Familien auf unterschiedliche Weise, mit dem Nahrungsmangel umzugehen: Sie essen Ernte- oder Saatgutvorräte, verkaufen Vieh und anderen Besitz, nehmen ihre Kinder aus der Schule oder ziehen weg, um anderswo Hilfe zu finden. Schwindende Quellen, sinkende Nahrungsaufnahme und zunehmende Mangelernährung führen jedoch zur Schwächung ihres Immunsystems. Die Folge sind Unterernährung und Tod durch Krankheiten wie Malaria und Ruhr – häufig in der 4. Stufe, ehe eine Nahrungsmittelkrise zur Hungersnot erklärt wird.

Lebensrettende Hilfe müsste Chris Hillbruner vom Famine Early Warning Systems Network zufolge gewährt werden, lange bevor dies passiert.

Man darf mit Hilfe nicht warten, bis offiziell eine Hungersnot erklärt wird. Denn wenn erst reagiert wird, nachdem Hunger bereits manifest ist und Menschen sterben, dann wurde zu lange gewartet.“

Chris Hillbruner, Famine Early Warning Systems Network

Die UNO forderte ab 2014 Soforthilfe für die Krisengebiete an. Im Januar dieses Jahres rief sie ihre Mitgliedsstaaten erneut zur Bereitstellung von Mitteln für 5 Millionen Menschen im Südsudan im Umfang von 1,3 Mrd. Dollar auf. Bisher wurden etwa 5 Prozent dieser Summe aufgebracht.

Während internationale Hilfswerke damit beschäftigt seien, auf die zahlreichen zeitgleich herrschenden humanitären Notsituationen, Langzeitkonflikte und Naturkatastrophen zu reagieren, sei es oft schwer, bei Spendern und der breiten Öffentlichkeit auf offene Ohren für die Dringlichkeit des Themas zu stoßen, meint Vanessa Parra von der internationalen Hilfsorganisation Oxfam, die Programme in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser und Hygiene im Südsudan durchführt. „Menschen zu mobilisieren, ehe Hungersnot akut wird, ist äußerst schwer“, beklagt sie.

Zuletzt wurde im Juli 2011 in Somalia eine Hungersnot ausgerufen. Das Famine Early Warning Systems Network hatte in den 11 Monaten zuvor mehrere Warnungen ausgegeben und die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgerufen, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Doch während des darauf folgenden Jahres stagnierten die für die Hilfsaktionen eingehenden Spenden und die Zahl der Hilfeempfänger.

Erst nach Ausrufung der Hungersnot kam es innerhalb nur eines Monats fast zur Verdopplung der Mittel für die internationale Lebensmittelsoforthilfe.

Doch diese Hilfe war für viele Somalis zu wenig, und sie kam zu spät. Nahezu 260 000 Menschen fielen dem Hunger zum Opfer, über die Hälfte davon Kinder. Einer Studie des Famine Early Warning Systems Network der FAO zufolge starb die Hälfte bereits vor der Ausrufung der Hungersnot.

„Im Ergebnis musste festgestellt werden, dass trotz aller Warnungen und trotz der IPC die Hilfeleistungen mit beträchtlicher Verzögerung einsetzten und eine Hungersnot nicht abgewendet werden konnte“, sagte Cindy Holleman, die inzwischen als Global Program Managerin der IPC fungiert.

Während Somalia trotz Frühwarnsystem eine Hungersnot nicht verhindert werden konnte, war dies jedoch im Südsudan Holleman zufolge dank IPC und Hilfeleistungen möglich.

Die seit letztem Jahr erfolgten IPC-Warnungen mit Blick auf eine drohende Hungerkatastrophe haben eindeutig zur Verstärkung der Hilfsmaßnahmen geführt.“

Cindy Holleman, Global Program Managerin der IPC

Dennoch herrscht nach UN-Angaben vom Februar im Südsudan ein bisher nicht gekanntes Ausmaß an Ernährungsunsicherheit, das sich voraussichtlich bis kommenden Frühling noch zuspitzen wird. 2014 starben nach Schätzungen des Think Tanks International Crisis Group etwa 50 000 Menschen. Man geht dort jedoch davon aus, dass die endgültige Zahl der Opfer weitaus höher sein wird.

Auch angesichts erhöhter Hilfeleistungen zur Bekämpfung von Nahrungsmittelunsicherheit durch Spenderländer mahnen Experten, dass der Südsudan auf verstärkte zusätzliche Unterstützung angewiesen ist.

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Tausende Menschen verstecken sich in den Sümpfen um den Gewalttaten des Bürgerkriegs im Süd-Sudan zu entkommen. © Marcelle Hopkins

„Die internationalen Hilfsmaßnahmen zur Abwendung der Krise bleiben wirkungslos, solange die der Nahrungsmittelkrise im Südsudan zugrundeliegenden Ursachen nicht bewältigt werden“, schrieb Amir Idris, Professor für Afroamerikanische Studien an der Fordham University, in einer E-Mail an FRONTLINE. „Die anhaltende humanitäre Krise im Südsudan hat politische und sicherheitsrelevante Dimensionen. Deshalb muss die internationale Gemeinschaft verstärkten Druck auf die Kriegsparteien zur Einhaltung des unterzeichneten Friedensabkommens ausüben und verlangen, freien Zugang zu allen zu gewähren, die dringender humanitärer Unterstützung bedürfen.“

Marcelle Hopkins

 

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Mit der immersiven Virtual Reality-Doku On the Brink of Famine (Der stille Hungertod im Süd-Sudan)  von Marcelle Hopkins, Benedict Moran und Evan Wexler wird der Zuschauer in die Hungerkrise im Südsudan hineinversetzt.

Mehr zu dem Thema:

Lesen Sie den Blog (in Englisch) der Autoren mit Hintergrundinformationen und Bildmateriel zu den Dreharbeiten.

On the Brink of Famine wurde mit Unterstützung von FRONTLINE und ARTE France, und einem „Magic Grant“ des The David and Helen Gurley Brown Institute for Media Innovation, einer Kooperation zwischen den Universitäten Columbia und Stanford, hergestellt. The Ford Foundation förderte das Projekts ebenfalls mit Mitteln für FRONTLINEs Enterprise Journalism Desk sowie einer JustFilms Fellowship beim Made in NY Media Center by IFP.

– See more at: http://info.arte.tv/de/360deg-reportage-der-stille-hungertod-im-suedsudan#sthash.CVtJYkch.dpuf

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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