Als 15 Millionen Flüchtlinge kamen, Deutsche, auch sie wollten überleben und flohen vor dem Krieg!

Arnold Bembergs Foto.
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Arnold Bemberg hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

Für diejenigen, die sich daran nicht mehr erinnern (oder erinnern wollen) und diejenigen, die im Geschichtsunterricht nicht so gut aufgepasst haben – diese Bilder stammen aus Deutschland! Es waren nicht 1 Million Menschen, sondern 14 Millionen Menschen, die 1944/1945 vor dem Krieg flohen und aus den „deutschen Ostgebieten“ und aus Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa nach Deutschland strömten! Sie haben mit unseren Eltern und Großeltern zusammen das Land aufgebaut in dem wir heute verdammt gut und bequem leben können. Ich habe daher keinerlei Verständnis für solche Mitmenschen, die heute eine „Begrenzung der Flüchtlingszahlen“ fordern! Ich habe keinerlei Verständnis für solche Mitmenschen, die aus purer Angst um ihren Wohlstand, der erst durch die Arbeit ihrer Eltern und Großeltern gemeinsam mit den 14 Millionen Flüchtilingen möglich wurde, den Parolen der geistigen Tiefflieger der rechtsorientierten Oragnisationen folgen und deren armseligen Beiträge auch noch verbreiten! Daher meine dringende Bitte: Denkt darüber nach, wenn ihr einen Beitrag verbreitet und liefert den braunen Socken nicht noch die Plattform zur Verbreitung ihrer schwachsinnigen Parolen! Sie bringen nicht die Sicherheit, die sie verkünden, sondern letztlich Zerstörung! Wer das nicht glaubt, sollte einfach einmal die 50 Millionen Toten des 2. Weltkrieges befragen!
Ich hoffe, dass einige Freunde mit klarem Verstand und dem Willen, für die Grundrechte einzutreten bereit sind, diesen Post zu verbreiten!

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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