Die USA sichern für garantierten Zugang zum Öl seit 1945 dem saudischen Feudalregime Schutz vor der Demokratie zu! Als das Feudalregime 1979 unter den Druck fundamentalistischer Wahabiten kommt, konnte es sich nur dadurch an der Macht halten, dass es deren wahabitische Ideologie übernahm und zusicherte, weltweite Missionierung mit den Mitteln aus der Ölförderung zu unterstützen! Das schaffte eine wichtige Grundlage der Anschläge, denen wir uns jetzt gegenüber sehen.

Das saudische Feudalregime kann sich seit 1979 nur dank von Zugeständnissen an die religiösen Sekte der Wahabiten an der Macht halten. Die westliche Lebensweise eines Teils der Königsfamilie hatte religiöse Fundamentalist auf den Plan gerufen. Um ihre Macht zu verteidigen, führt die Königsfamilie das Land in die fundamentalischte Kultur des 18. Jahrhunderts zurück und legt durch umfassende Missionierung die Basis für den Terrorismus in den folgenden Jahrzehnten, der zuerst vielen Menschen im Nahen Osten das Leben kostete und sich jetzt auch auf Europa auswirkt. Der Westen hat trotz des Umschwungs in Saudi-Arabiens zum Fundamentalismus seine engen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit dem Staat fortgesetzt und damit auch die Ausbreitung des Wahabismus gefördert, die Milliardeneinnahmen aus den Ölgeschäften und die Waffenlieferungen ermöglichen dem Feudalregime eine große Expansion seines Einflusses, v.a. unter jungen Muslimen in vielen Ländern. Sie erleben in den europäischen Ländern häufig Diskriminierung und Perspektivlosigkeit, erleben die Doppelmoral des Westens in seiner Außenpolitik, der islamische Länder völkerrechtswidrig angreift, für den Tod Hunderttausender Muslime verantwortlich ist und auch Israel nicht zwingt, die Rechte der Palästinenser zu respektieren und sich aus den von ihm völkerrechtswidrig besetzten Gebieten zurückzuziehen. All dies erleichtert es wahabitischen Predigern, junge Muslime in den Jihadismus zu ziehen.

Artikel zum Hintergrund (Auszüge):

Besetzung der Großen Moschee 1979

Lawrence WrightSaudi-ArabienKaaba

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Große Moschee mit der Kaaba
Die Große Moschee mit der Kaaba

Die Besetzung der Großen Moschee war eine terroristische Aktion 1979 in Mekka während der Haddsch, bei der rund 500 militante Islamisten die Große Moschee in ihre Gewalt brachten und viele Pilger als Geiseln nahmen. Die Besetzung unter der Führung von Dschuhaiman al-Utaibi wurde blutig niedergeschlagen und viele Besetzer wurden hingerichtet. Die Besetzung gilt als ein wichtiges Ereignis für die Entwicklung desislamistischen Terrorismus.

Dschuhaiman al-Utaibi
Dschuhaiman al-Utaibi

Verlauf

Am Morgen des 20. November 1979 stürmte eine bis zu 500 Personen zählende Gruppe schwer bewaffneter radikaler Islamisten aus verschiedenen arabischen Ländern die Große Moschee in Mekka und nahm tausende versammelte Gläubige als Geiseln. Anführer der Gruppe war Dschuhaiman al-Utaibi, ein fundamentalistischer Prediger. Der Überfall fand am letzten Tag des Pilgermonats und am Vortag des Neujahrstags des Jahres 1400 nach muslimischer Zeitrechnung statt. Die von eschatologischenVorstellungen angetriebenen Aufständischen erklärten, dass das Ende der Welt bevorstehe und der Mahdi in Gestalt vonMuhammad ibn Abdullah al-Qahtani gekommen sei. Sie riefen zur Übernahme islamischer Rechtsordnungen in allen muslimischen Ländern, zum Sturz des saudischen Königshauses und zum Bruch der diplomatischen Beziehungen mit westlichen Ländern auf[1][2]und verlangten, dass kein Erdöl mehr in die USA geliefert werde.

Gefangengenommene Besetzer (ca. 1980)
Gefangengenommene Besetzer (ca. 1980)

König Khalid ließ die Landesgrenzen schließen. Am Nachmittag des 20. November 1979 wurde die Moschee umstellt und die Stromzufuhr unterbrochen. Ein großer Teil der Geiseln wurde nach und nach freigelassen. Die saudische Regierung erwirkte eineFatwa der obersten Theologen, die die Anwendung von Gewalt in der heiligen Stadt erlaubte. Erst nach langwierigen und verlustreichen Kämpfen im labyrinthischen Gebäude gelang es nach mehr als zweiwöchiger Besetzung, unter Mitwirkung der Anti-Terroreinheit der französischen Gendarmerie GIGN, die überlebenden Aufständischen zur Aufgabe zu zwingen. Dass der saudische König „Ungläubige“ in die heilige Stadt Mekka rief, war für das Empfinden vieler Muslime eine nicht wieder gut zu machende Schande,[3] auch wenn im Nachhinein behauptet wurde, die französischen Gendarmen seien vor ihrem Einsatz noch schnell zum Islam konvertiert.[4]

Die Besetzung forderte 330 Todesopfer unter den Geiselnehmern, den Geiseln und den Sicherheitskräften. 63 Aufständische, darunter al-Utaibi, wurden am 8. Januar 1980 in einer Massenexekution in acht verschiedenen Städten Saudi-Arabiens enthauptet.[5][6][7]

Nachwirkungen

Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini verbreitete in einer Radiobotschaft, dass US-Amerikaner für die Besetzung verantwortlich seien. Daraufhin wurde schon am 21. November in Islamabaddie amerikanische Botschaft von einem Mob niedergebrannt. Weitere antiamerikanische Proteste gab es auf den Philippinen, in der Türkei, Bangladesch, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und inLibyen.[8]

Für die Fatwa sollen die saudi-arabischen Religionsgelehrten Milliarden gefordert haben, um damit die wahhabitische Missionierung im Ausland zu intensivieren. Diese Bemühungen werden später Grundlage für die Radikalisierung der Muslime in einigen Nachbarländern.[9]

http://www.wikiwand.com/de/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

„Die große Moschee in Mekka 1979


Die Geburtsstunde des islamischen Terrors
Faktisch zwingen die Religionsgelehrten das Königshaus, sich Dschuhaimans Programm zu eigen zu machen, um den Rebellen loszuwerden. So verändert sich das in den Siebzigerjahren bereits auf einem modernen, liberalen Weg eingeschwenkte Saudi-Arabien wieder zurück in einen islamisch-konservativen Staat.

„In Saudi-Arabien sind die Ereignisse jener Tage im Spätherbst 1979 bis heute als Thema tabu. Doch spätestens seit der aus der Ukraine stammende Journalist Yaroslav Trofimov 2007 in einem glänzend recherchierten Buch die Hintergründe und Folgen der bis dahin nahezu vergessenen Terroraktion bekannt gemacht hat, gilt der Anschlag auf die Große Moschee von 1979 nicht mehr nur unter Islamexperten und Historikern als die Geburtsstunde des islamistischen Terrors. In Mekka beginnt die Blutspur, die Al-Kaida und Islamischer Staat Jahrzehnte später durch die islamische Welt und den Westen bis nach New York, Madrid, London und Paris ziehen werden.

Von alldem ahnt die Welt noch nichts, als an diesem 20. November 1979 wie an jedem Morgen die Gebetsformel „La ilaha ila Allah“ („Es gibt keinen Gott außer Gott“) aus den Lautsprechern der Moschee von Mekka erschallt. Tausende Gläubige haben sich im Innenhof der Moschee zum Morgengebet versammelt, denn es ist ein besonderer Tag: Ein neues Jahrhundert nach islamischer Zeitrechnung hat begonnen, der 1. Muharram des Jahres 1400.

Als das Gebet des Imam mit der traditionellen Bitte um Frieden endet, fallen plötzlich Schüsse. Unruhe kommt auf in der Menge. In diesem Moment tritt ein Mann mit schulterlangem Haar und schwarzem lockigem Bart vor die Kaaba und entreißt dem entgeisterten Imam das Mikrofon. Es ist Dschuhaiman.

Der 1936 bei Riad in einer Beduinenfamilie geborene Rebellenchef ist zu dieser Zeit bereits ein prominenter Gegner des saudischen Königshauses. In diversen Abhandlungen hat der strenggläubige Wahhabit die Folgen der rasenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Modernisierung kritisiert, die Saudi-Arabien mit dem Ölboom ab Anfang der Siebzigerjahre erlebt. Kinos, Clubs und Kunstausstellungen in den großen Städten etwa sind in seinen Augen ebenso wenig mit dem Islam vereinbar wie die Anbetung des Geldes.

Helfen kann nur eine Fatwa

In seinen Schriften geißelt Dschuhaiman (auf Deutsch: „der Finstere“) die im Lande um sich greifende westliche Lebensweise mit Fußballspielen, Fernsehen und weiblichen TV-Ansagerinnen, er attackiert das Königshaus, dessen Mitglieder auf Auslandsreisen im Westen allen erdenklichen Lastern frönen. Unter jungen Arabern, die an den Universitäten von Medina, Mekka und Riad den wahhabitischen Islam studierten, hat Dschuhaiman begeisterte Anhänger gefunden. Bei seinen Fahrten durch die islamischen Universitäten des Landes lernt er in Riad den saudischen Studenten Mohammed Abdullah al-Kahtani kennen. Dschuhaiman ist von der Idee besessen, in ihm den Mahdi zu erkennen.

Der Mahdi ist im muslimischen Glauben ein Auserwählter, der in einem apokalyptischen Krieg gegen die Christen und Juden siegen, eine ideale Gesellschaft gründen und die fürderhin islamische Welt regieren werde. Im Hadith, einer Sammlung von Aussprüchen und Handlungen des Propheten Mohammed, heißt es, dass der Mahdi zu Beginn eines neuen muslimischen Jahrhunderts an der Kaaba in Mekka erscheinen werde und die Gläubigen ihm dort den Treueeid schwören.

Und so präsentiert Dschuhaiman an jenem 20. November 1979 im Schatten der Kaaba seinen Freund Mohammed als Mahdi. Die Inszenierung verfehlt ihre Wirkung nicht. Die Pilger im weiten Rund des Innenhofs falten die Hände und leisten den Eid der Bai’a, mit dem schon die frühen Muslime dem Propheten Mohammed die Treue schworen. Danach lassen die Rebellen die meisten der Gläubigen durch Fenster im Erdgeschoss der Moschee in die Freiheit klettern. Sie sollen die Nachricht über das Erscheinen des Mahdi in der islamischen Welt verbreiten.

Wenig später wird der saudische König Chalid über die Besetzung des Heiligtums in Mekka informiert. Er will das Militär in Gang setzen, aber der Prophet hat ausdrücklich das Kämpfen in der heiligen Stadt Mekka untersagt. Helfen kann da nur eine Fatwa, ein religiöses Gutachten der Ulema.

Zahllose Tote auf beiden Seiten

Die von König Chalid angerufenen, hoch geachteten Religionsgelehrten von der Abteilung für wissenschaftliche Forschung und Unterweisung in Riad stehen allerdings vor einem Dilemma. Sie wollen zwar nicht den von den Besetzern ausgerufenen Mahdi als den wahren Erlöser anerkennen. Andererseits wissen sie, dass die Rebellen zur wahhabitischen Missionsbewegung gehören, die führende Klerikale aus ihren Reihen mit ins Leben gerufen haben. Sie teilen also durchaus die fundamentalistischen Ideale von Dschuhaimans Truppe und auch deren Kritik an den Folgen der gesellschaftlichen Modernisierung in Saudi-Arabien.

Und so handeln sie dem König einen folgenreichen Deal ab: Man werde eine Fatwa unterzeichnen, die dem Regime die Möglichkeit einer gewaltsamen Lösung des Geiseldramas ermöglicht. Im Gegenzug verpflichten sich die saudischen Herrscher, die begonnene gesellschaftliche Liberalisierung zurückzudrängen. Schließlich soll das Königshaus auch einen Großteil der aus dem Ölhandel erzielten Milliarden für die Verbreitung des wahhabitischen Islam in der ganzen Welt einsetzen.

Faktisch zwingen die Religionsgelehrten das Königshaus, sich Dschuhaimans Programm zu eigen zu machen, um den Rebellen loszuwerden. So verändert sich das in den Siebzigerjahren bereits auf einem modernen, liberalen Weg eingeschwenkte Saudi-Arabien wieder zurück in einen islamisch-konservativen Staat.

http://www.berliner-zeitung.de/die-grosse-moschee-in-mekka-1979-die-geburtsstunde-des-islamischen-terrors-23276180

„Es begann in Mekka

Im November 1979 überfielen religiöse Eiferer die Große Moschee – ein Anschlag, der zum Auftakt des weltweiten islamistischen Terrors werden sollte VON FLORIAN PEIL

Vor allem wollen sie den Sturz des saudischen Regimes, da es korrupt und gottlos sei. An seine Stelle müsse ein wahrer islamischer Staat treten. Vom Königshaus verlangen sie, dass kein Öl mehr in die USA geliefert wird. Die Beziehungen zum Westen seien abzubrechen, alle Ausländer des Landes zu verweisen. Die Frauen sollen aus dem öffentlichen Leben verbannt, Radio und Fernsehen verboten werden, ebenso alle Fotografie, überhaupt alle Bilder, das Fußballspiel, Musik, Zigaretten und Alkohol.

Als Saudi-Arabiens König Khaled im rund 800 Kilometer entfernten Riad von den Ereignissen in Mekka erfährt, reagiert er panisch. Es ist das erste Mal seit der Staatsgründung im Jahre 1932, dass militante Oppositionelle öffentlich gegen sein Haus aufbegehren. Er befiehlt Truppen nach Mekka zu verlegen. Die Truppen erhalten den Befehl zum Angriff. Mit Hilfe von Panzern und Hubschraubern versuchen sie, die Moschee zu stürmen. Doch die militärisch gut ausgebildeten Besetzer wehren sich erbittert; ihre Scharfschützen reißen große Lücken in die Reihen der saudischen Einheiten.

Die Kämpfe ziehen sich tagelang hin. Sie erregen weltweit Aufsehen und sorgen vor allem in der islamischen Welt für Entsetzen. Kritik und Spott treffen die saudischen Machthaber, welche die Situation nicht unter Kontrolle bekommen – ein herber Prestigeverlust für die Al Saud.

Und es kommt noch schlimmer: Angesichts des Versagens der eigenen Soldaten sieht sich der König gezwungen, in Frankreich um militärische Hilfe zu bitten. Paris schickt ein Team von fünf Anti-Terror-Spezialisten der Nationalen Gendarmerie nach Mekka. Mit dieser Unterstützung gelingt es den saudischen Truppen nach zwei Wochen, die Oberhand zu gewinnen.

Indessen bemüht sich König Khaled, die Blamage vergessen zu machen und seine Autorität wiederherzustellen. Von nun an geben sich die Al Saud noch religiöser als die Eiferer, regelmäßig demonstriert die Herrschersippe ihre Frömmigkeit in der Öffentlichkeit.

Um ihre Allianz mit den Religionsgelehrten zu festigen, verschärfen die Al Saud zahlreiche Gesetze: Die Rechte von Frauen werden weiter eingeschränkt mit dem Ziel, sie möglichst aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Fortan erhalten sie nur noch dann Geschäftslizenzen, wenn sie nachweisen können, dass Männer die Geschäfte führen; Auslandsstipendien bekommen sie nicht mehr. Zudem lässt die Regierung alle Videotheken schließen; Ausländern wird jede Form nichtislamischer Religionsausübung verboten.

Auf diese Weise löst der Anschlag auf die Große Moschee in Mekka auch eine forcierte Wahhabisierung Saudi-Arabiens aus. Ideologisch fällt das Wüstenkönigreich zurück ins 18. Jahrhundert, in die Zeit Mohammed Ibn Abd al-Wahhabs, des Begründers der Wahhabiya.

Die Religionsgelehrten revanchieren sich mit Kooperation. Andererseits unterscheidet sich die Ideologie der Aufständischen  nur geringfügig von der wahhabitischen Staatsdoktrin – sie bedeutet im Grunde nur eine strengere Auslegung. Einige der führenden Theologen des Landes können ihre Sympathie für Aufständigen deshalb auch nur schwer verbergen.

Und die Zahl dieser Gelehrten wächst rasch. Überall an den Schulen und Universitäten des Landes beginnen sie die Schüler und Studenten zu indoktrinieren. Parallel dazu verstärkt Saudi-Arabien seine Missionstätigkeit und exportiert seine rigide Islam-Interpretation in alle Welt. Das radikale Gedankengut begeistert fortan Tausende junger Muslime für den Dschihad. Es ist jene Saat, die heute aufgeht – im blutigen Terror von al-Qaida.“

http://www.zeit.de/2006/07/A-Mekka

 

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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