Christlicher Priester in Jemen von der Kreuzigung! Vor allem arabische Christen sind über den Westen schockiert: Er hilft seit Jahrzehnten Saudi-Arabien, dessen radikale Ideologie gegen “Ungläubige” weltweit zu verbreiten und finanziert und bewaffnet Islamisten etwa- direkt oder über seine Verbündeten – um ihm unliebsame Regime zu beseitigen, wie in Afghanistan (gegen die Sowjetunion), Libyen und Syrien. In Jemen richtet die von Saudi-Arabien geführte und von den USA und GB direkt unterstützte Militärkoalition nicht nur mit Luftangriffen auf Zivilisten „ein Gemetzel”(UNO) an. Über das unsere Medien schweigen. Diese Koalition hat im jemenitisch-saudischen Krieg nicht nur direkt mit den Islamisten auf einer Seite gekämpft, sondern in den der Saudi-Koalition von den Gegnern “eroberten ” Gebieten dem IS und Al Kaida großen Entfaltungsraum geschaffen. Wo bleibt der Aufschrei der Kirchen gegen diese westliche Politik, der im Nahen Osten auch immer mehr Christen zum Opfer fallen? Werden sie den westlichen Wirtschaftsinteressen in der arabischen Welt geopfert? Auch in Syrien sind viele Christen gekreuzigt worden, zum Teil von Milizen, die der Westen organiert hat! Auch dies verschwiegen die Medien, um westlichen Interessen, Assad zu stürzen, nicht zu schaden! Vielleicht werden wir jetzt, wo der Terror in Europa ankommt, endlich wach und zwingen unsere Regierungen, die Zusammenarbeit mit den islamistischen Regimen am Golf zu beenden.

Dienstag, 29. März 2016

Person der Woche: Pater Thomas UzhunnalilStirb, weil du Christ bist

(Bilder von den Kreuzigungen in Syrien weiter unten)

Von Wolfram Weimer

Nach dem Massaker an Christen in Pakistan kommt aus der katholischen Kirche ein Hilferuf: Der Priester Thomas Uzhunnalil stehe in Jemen vor der Kreuzigung, Nonnen und christliche Altenpfleger seien bereits umgebracht worden.

Das Oster-Massaker an Christen in Pakistan ist offenbar kein Einzelfall. Nach Berichten mehrerer Nachrichtenagenturen ist es auch in Jemen zu einem gezielten Gruppen-Attentat auf Christen gekommen. Ein Dschihadisten-Kommando hat vor Ostern ein von Nonnen betriebenes Altersheim in der Stadt Aden überfallen, 16 Christen – darunter vier Nonnen aus der Kongregation der Mutter-Teresa-Schwestern („Missionarinnen der Nächstenliebe“) – ermordet und den 56-jährigen Priester Thomas Uzhunnalil entführt.

Nun sollen die Entführer mit der Kreuzigung des katholischen Priesters drohen. Das hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn in seiner Osteransprache alarmiert berichtet. Mehrere christliche Hilfsorganisationen appellieren daher an die Weltöffentlichkeit, sich dafür einzusetzen, dass der Mord an dem Priester verhindert wird. Kardinal Schönborn erinnert im Hinblick auf die Kreuzigung Jesu daran, dass es auch heute wieder solche Hinrichtungen gebe: „Menschen werden gekreuzigt, sterben unter unsäglichen Qualen am Balken.“

Pater Thomas Uzhunnalil wurde am 4. März verschleppt.Pater Thomas Uzhunnalil wurde am 4. März verschleppt.(Foto: Twitter)

Der aus dem indischen Bundesstaat Kerala stammende Salesianer Uzhunnalil ist als einer von zwei katholischen Priestern im Jemen tätig. Die indische Regierung erklärt unterdessen, sie bemühe sich um die Verhinderung der Kreuzigung und um seine Freilassung. Indiens Außenministerin Sushma Swaraj sagte: „Wir unternehmen alle Anstrengungen zu seiner Freilassung.“ Ob die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) hinter der Entführung des Geistlichen stecke, sei nicht bestätigt, sagte der Sprecher des Salesianerordens im indischen Bengaluru, Mathew Valarkot der Zeitung „Indian Express“.

Der für die Region zuständige Bischof Paul Hinder bestätigt der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA), die Bemühungen um die Freilassung des Priesters und Ordensmannes seien vielfältig und dauerten an. Der Generalsekretär der christlichen Organisation Christian Solidarity International (CSI), Elmar Kuhn, schreibt in einem Brief an den jemenitischen Botschafter in Wien, der Pater werde von den Islamisten gefoltert. Die Islamisten begingen einen „blasphemischen Akt“ gegen das Christentum, der auch vom Koran nicht gebilligt werden könne.

„Globalisierung der Gleichgültigkeit“

Bei dem Massaker konnte sich die Oberin des Hilfswerks retten, indem sie sich vor den Angreifern versteckte, so heißt es in einem Bericht der Ökumenischen Stiftung „Pro Oriente“. Schwester Sally, ebenfalls eine Inderin, soll inzwischen aus dem Jemen geflohen sein. Nach Agenturberichten erschossen die bewaffneten Männer zunächst einen Wachmann, stürmten dann das Gebäude und töteten dort arbeitende Schwestern, Pflegekräfte, Fahrer und Köche. Die Bluttat habe in Aden „Entsetzen und Trauer“ ausgelöst, sagte Bischof Hinder. Die Mutter-Teresa-Schwestern und ihre Arbeit seien hoch geschätzt worden.

VIDEO

Die vier Ordensfrauen, die bei dem Massaker getötet wurden, wurden von Papst Franziskus als Märtyrerinnen gewürdigt, die ihr Blut für die Kirche gegeben hätten. Im Vatikan wird beklagt, dass sich derartige Massaker häuften, aber von der Weltöffentlichkeit kaum wahrgenommen würden; die Ermordeten seien allesamt christliches Pflegepersonal, das einheimische Jemeniten dort betreute. Sie seien nicht nur die Opfer ihrer Angreifer geworden, sondern auch Opfer einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“. Wörtlich erklärte der Papst: „Ich erweise den ‚Missionarinnen der Barmherzigkeit‘ meine Nähe … Ich bete für sie und die anderen infolge des Angriffs getöteten Menschen und deren Familienangehörige. Sie sind die Märtyrer von heute! Sie sind nicht am Titelblatt von Zeitungen, sie sind keine ‚Nachricht‘. Diese Menschen sind die Opfer jener, die sie durch den Angriff ermordeten und auch der Gleichgültigkeit, dieser Globalisierung der Gleichgültigkeit, der nichts wichtig ist … Möge Mutter Teresa ihre Märtyrertöchter der Barmherzigkeit in den Himmel geleiten und für den Frieden und die heilige Achtung vor dem menschlichen Leben Fürsprache einlegen“.

Weitere Kreuzigungen in Syrien, von den Medien verschwiegen obwohl sie doch gut Freund mit den Rebellen waren…#Syria

Quellen: siehe Anhang vom 06/06/2014

 

tags: Al Qaeda, Al-Bab, Aleppo, BGM-71-TOW, Binnisch, Braunmeier, D-Day Heuchler, Daraa, Deraa, Deso Dogg, Deutschlands ISIS, Erdogan, ethnische Säuberung, Faschismus, Frankreich, FSA, Gekreuzigt, Hazzm Movement, Hollande,ISIS, ISISL, Israel, Jabhat al-Nusra, Katar, kopfabschneider, Kreuzigungen, Kriegsverbrechen, Manbej, Mörder, medical relief for Syria, Merkel, Netanjahu, Obama bewaffnet Jabhat al Nusra, Qatar, Salqin, Saraqeb, Saraqeeb, Saudi Arabia,Südarmee, Siria, Steinmeier, Syria, Syrie, Syrien, Takfiristen, Türkei, TOW, USA

Es gab eine Zeit da gaben sich die westlichen Presstituierten die Klinke in die Hand bei Al-Bab. Ob Michael Weiss oder Ivan Watson, über Anita McNaught bishin zur Tagesschaujournallie. War nicht auch der Grimme-Preisträger M. dort?  Derjenige welcher den Menschenfresser von Baba Amr -Homs  als netten Rebell ins Rampenlicht bei ARD, ZDF, und selbst bei CNN hob, zusammen mit dem Armebrüster?

Nun wagt sich keiner der Presstituierten mehr nach al Bab-Aleppo, sie haben ihren Kriegspropagandazweck erfüllt, den Krieg gezielt angeheizt, die Morde verschwiegen auch wenn sie noch so grausam waren, und wollen nun  nicht selbst am nächsten Straßenschild oder Baum gekreuzigt werden. Sie bringen stattdessen weitere Hetze aus Azzaz.

Al-Bab:

twitter.com/Dawla_NewsMedia/status/474922190186749953 ” A new crucifixion by ISIS. Man accused of “joining regime forces after the beginning of Jihad in Syria”

A new crucifixion by ISIS.
Man named  “hmad Azizi” accused of “Joining regime forces (Military Division 17) .  Die 17 Division ist im Norden von Raqqa

 

https://twitter.com/AL3gneg/status/474878787360784384/photo/1

Es gibt verschiedene Beschreibungen warum sie gekreuzigt wurden. Einer soll mit der “Freien Armee” kooperiert haben, ein anderer mit dem syrischen System…

Per Twitter:”The Islamic state kills (Haad) 3 people- 2 traitors who dealt with Nusayris and 1 for fighting with Div 17 ”  Es sind Faschisten die Menschen ermorden weil sie mit Alawiten gehandelt haben sollen.

twitter.com/isisnews3/status/475280571979952129/photo/1[/embed]

In Al-Bab wurden nach diversen Quellen drei Menschen ermordet und dann gekreuzigt. Wer es nicht weiß, die Toten werden drei Tage und Nächte öffentlich ausgestellt, ähnliches gibt es in Saudi Arabien, im Yemen und dort wo Takfiristen das Sagen haben. Frank Walter Braunmeier war letztens mit einer Wirtschaftsdelegationen in den UAE-Staaten, in Katar,  Menschenrechtsverbrechen hat er weniger angeprangert, aber sich für einen gemeinsamen Fonds mit Menschenrechtszertretern gegen Syrien stark gemacht. Deutschland ist direkt beteiligt an den Verbrechen in Syrien, sie waren schon als “Freunde von Libyen” auch an horrenden Verbrechen gegen Libyen beteiligt. Wählt sie nicht, weder CDU-Merkel , noch SPD- Steinmeier-Gabriel etc, und schon garnicht die Grünen, welche sich durch eine besondere Braunfärbung gegen die friedlichen Menschen in der Ukraine ausgezeichnet haben. Wacht doch endlich auf.

Und es sind nicht die ersten Kreuzigungen.

Manbej, die ISIS ist stolz darauf dass nun Ärzte dabei mithelfen Menschen die Finger oder Hände öffentlich zu amputieren. Saudisch-Wahhabitische Methoden, Steinmeiers Freunde … Ob die Al-Kaida-Ärzte auch von Medical Relief For Syria “ gesponsert werden?

twitter.com/Wilaiat_Halab/status/474930404282347520/photo/1

twitter.com/Dawla_NewsMedia/status/474970302188118016

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Diesen Kopf habe ich bereits gezeigt. Sie hatten ihn als Iraner bezeichnet. Kein Kämpfer, ein Zivilist, aufgespießt auf einer Stange.

 

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Stirb-weil-du-Christ-bist-article17330671.html

 

http://muetter-gegen-den-krieg-berlin.de/Syrien-Weitere-Kreuzigungen-in-Syrien-juni-2014.htm

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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