Ende der weißen Weltherrschaft! Die kosmopolitische Mischgesellschaft ist die Zukunft, so Peter Scholl-Latour! Oder Ende der Menschheit durch Ausscheidungskampf? Vor 80 Jahren hatte Europa noch fast die ganze Welt unterjocht! Werden wir das Projekt der UNO und der Menschenrechte noch verwirklichen: Gleichberechtigung der Staaten, Frieden, weltweit geschwisterliche Zusammenarbeit! Oder wird mit Gewalt und Krieg ausgefochten, ob die von den USA angeführte westliche Allianz oder ihre Herausforderer die Zukunft beherrschen werden? Die Einschätzung von Peter Scholl-Latour ist immer noch bedenkenswert: „In der modernen brasilianischen Gesellschaft sieht der Filmemacher allerdings die „kosmopolitische Mischgesellschaft“ der Zukunft am weitesten entwickelt. In der ehemaligen Kolonie Bolivien, die einst von spanischen Conquistadoren erobert wurde, gewinnen Scholl-Latour zufolge immer stärker die prä-kolumbianischen Indio-Kulturen an Einfluss. Und als Paradebeispiel für eine vom Westen weitestgehend emanzipierte Nation gilt ihm das moderne China, das sich in den so genannten „Boxeraufständen“ erstmalig gegen die Kolonialherren wehrte und heute den USA als ebenbürtiger Rivalen gegenübersteht.“

 

„In der modernen brasilianischen Gesellschaft sieht der Filmemacher allerdings die „kosmopolitische Mischgesellschaft“ der Zukunft am weitesten entwickelt. In der ehemaligen Kolonie Bolivien, die einst von spanischen Conquistadoren erobert wurde, gewinnen Scholl-Latour zufolge immer stärker die prä-kolumbianischen Indio-Kulturen an Einfluss. Und als Paradebeispiel für eine vom Westen weitestgehend emanzipierte Nation gilt ihm das moderne China, das sich in den so genannten „Boxeraufständen“ erstmalig gegen die Kolonialherren wehrte und heute den USA als ebenbürtiger Rivalen gegenübersteht.“

http://www.stimme.de/teleschau/tv-tipp/tv/tv-dienst/TV-2010-11-16-ZDF-23-00-00-Das-Ende-der-weissen-Weltherrschaft-1;art4335,1963157

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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