Staaten den Krieg verbieten! Das mussten sie 1945 mit der Gründung der UNO! Hier Berichte vom Ersten Weltkrieg, die uns mahnen, die UNO-Charta und die Menschenrechtserklärung endlich politisch umzusetzen!

ERSTER WELTKRIEG Als das alte Europa zerbrach und die Welt brannte Soldaten kämpften in Europa und Afrika, in Nahost und im Atlantik: Von 1914 bis 1918 versank die Welt im Chaos, fast 70 Millionen Menschen standen für 40 Nationen unter Waffen. Der Erste Weltkrieg gilt als „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, der 17 Millionen Menschen das Leben kostete und für Europa Auftakt des noch mörderischeren, Zweiten Weltkriegs war. Das Leben und Sterben im Stellungskrieg prägt bis heute Politik, Kultur und nationale Identitäten.

Kriegsausbruch 1914
Mit Hurra ins große Gemetzel

Ein überstolzer Kaiser, jubelnde Soldaten, der Glaube an einen schnellen Sieg: Vor hundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Fotos aus dem Jahr 1914, als die Welt brannte und das alte Europa zerbrach.

Kaiser Wilhelm II. im Feld Erster Weltkrieg Pickelhaube

Ein überstolzer Kaiser, jubelnde Krieger, der Glaube an einen schnellen Sieg: Fotos aus dem Jahr 1914, als das alte Europa zerbrach und die Welt brannte.

Schon bevor vor 100 Jahren der Erste Weltkrieg ausbrach, brachten mehrere Krisen die europäischen Großmächte an den Rand eines militärischen Konfliktes. Ein besonderer Konfliktherd war der Balkan, auf dem Österreich-Ungarn und das vom zaristischen Russland protegierte Serbien ihre Einflusssphären ausdehnen wollten. Der zum Wankelmut und Großmäuligkeit neigende deutsche Kaiser Wilhelm II. (hier mehr dazu) hatte, nach anfänglichem Zögern, dem österreichischen Bundesgenossen freie Hand signalisiert: Die Zusicherung, mit Wien in den Krieg gegen Serbien zu ziehen.

Im Bild: Der Kaiser während des Krieges (nachcolorierte Aufnahme)

Bild: Oliver Das Gupta4. Januar 2014, 13:492014-01-04 13:49:07 © SZ.de/odg/jasch

dieser und weitere Artikel zum Ersten Weltkrieg auf:

http://www.sueddeutsche.de/thema/Erster_Weltkrieg

Das Archiv zum 1. Weltkrieg

Darstellungen des Kampfes 1914-1918
aus der Sicht der damaligen Zeit

Gefallene des 1. Weltkriegs
Bilder des Todes
Aufnahmen der Wirklichkeit des 1. Weltkrieges

 

http://www.stahlgewitter.com/

 

Charta der Vereinten Nationen

Druckversion (PDF)

Präambel

charter.jpgWIR, DIE VÖLKER DER VEREINTEN NATIONEN – FEST ENTSCHLOSSEN,

  • künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,
  • unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,
  • Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,
  • den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern,

UND FÜR DIESE ZWECKE

  • signing.jpgDuldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
  • unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
  • Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, daß Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
  • internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern –

HABEN BESCHLOSSEN, IN UNSEREM BEMÜHEN UM DIE ERREICHUNG DIESER ZIELE ZUSAMMENZUWIRKEN.

Dementsprechend haben unsere Regierungen durch ihre in der Stadt San Franzisko versammelten Vertreter, deren Vollmachten vorgelegt und in guter und gehöriger Form befunden wurden, diese Charta der Vereinten Nationen angenommen und errichten hiermit eine internationale Organisation, die den Namen “Vereinte Nationen“ führen soll.

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Kapitel I

Ziele und Grundsätze

http://www.unric.org/de/charta

 

 

http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte PRÄAMBEL Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

 

 

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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