Der „christliche“ Süd-Sudan versinkt wieder im Krieg – Der Westen prangerte die Unterdrückung der Christen durch Muslime jahrzehntelang als Grund für den Krieg und das Leid der Süd-Sudanesen an und drückte dessen staatliche Unabhängigkeit als „die Lösung“ durch! Es war die Zeit, in der Muslime für alle Probleme verantwortlich gemacht wurden. Es galt, der Öffentlichkeit eine Rechtfertigung zu liefern mit dem „gewalttätigen Muslim“, um militärische Interventionen zu rechtfertigen. Der ehemalige US-Außenminister Kissinger formulierte es klar: „Öl ist zu wichtig, um es den Arabern zu überlassen“. Doch nach einer kurzen Anfangszeit nach der angeblich problemlösenden Teilung des Sudan kämpfen jetzt nach der Unabhängigkeit Ethnien, Milizen und Regionalmächte untereinander um Einfluss und Macht! Frieden ist viel schwieriger, als nur einen „Sündenbock“ aufzubauen und dann zu beseitigen! Das zeigt sich in Süd-Sudan einmal mehr – und es gibt Kräfte, die Kriege für ihr Geschäft brauchen und durch sie Rohstoffe zu erlangen suchen. Nachdem Politik und Medien auch in diesem Land bewiesen haben, dass ihre Vorschläge und Analysen zu kurz greifen, einseitig Interessen bedienten und die politische Kapazität nicht für gute Lösungen für die Menschen ausreicht, bitten wir Euch: Wenn ihr mit uns den den Krieg von der Welt verbannen wollt und das Menschenrecht auf Leben sichern wollt, selbst Verantwortung zu übernehmen. Machen wir uns selbst kompetent, mischen wir uns in die Außenpolitik ein, helfen wir den Süd-Sudanesen, aus der Spirale der Gewalt herauszukommen! (Wir sollten das arbeitsteilig für je ein Land machen und voneinander lernen). Wo sind die Kirchen, die einst die Muslime für das Leid verantwortlich machten, jetzt, wo sich Christen gegenseitig töten? Der Bundestagsabgeordnete Werner Schuster, der sich ehrlich und stark in und für Afrika engagierte, erzählte mir einmal, dass er alle sudanesischen Konfliktparteien noch vor der Unabhängigkeit gewonnen hatte, sich an einen Tisch zu setzen und den damaligen Konflikt Nord gegen Süd friedlich zu lösen. Er habe aber niemanden im Westen, in Deutschland oder bei der UNO gefunden, der dies unterstützen wollte. Und jetzt folgen wir Tim Glawion:„Es gibt südsudanesische Stimmen und lokale Ideen für den Frieden. Verhandlungen über die Zukunft des Landes müssen darum von Bürgerinnen und Bürgern geleitet werden, nicht von Milizenführern. Solange die einzig effektive Politikgestaltung durch den Lauf eines Gewehres führt und in massiver Repression endet, wird sich der Konflikt in weitere Teile des Landes ausbreiten. Doch die Lage ist schlecht und wird schlimmer. In ihrem Kampf greifen die Regierungstruppen und Milizen zu immer drastischeren Mitteln. Sie morden, vergewaltigen und vertreiben die Zivilbevölkerung. Mehr als 50.000 Tote hat der Bürgerkrieg im jüngsten Land der Welt bereits gefordert. Ein Viertel der Bevölkerung wurde durch den Konflikt vertrieben. Soldaten der Regierung überfallen ein Flüchtlingslager, während die Beschützer der Vereinten Nationen tatenlos danebenstehen. Mehr als die Hälfte der Menschen ist von Hunger und: Der Krieg breitet sich weiter aus.“ Wir regen von der Demokratischen Werkstatt Wanfried an, zu jedem Land der Welt eine Gruppe für den Aufbau von Zusammenarbeit für den Aufbau einer friedlichen und gerechten Welt zu schaffen. Sie sollte sich ein Verständnis der Lage erarbeiten, Verbindungen zu Experten aufbauen, zu Kräften in den Ländern, mit Flüchtlingen und Migranten aus den Ländern dazu zusammenarbeiten und die Politiker herausfordern und kontrollieren, ob ihre Außenpolitik wirklich den Frieden fördert! Meldet Euch, wenn ihr mit uns ein solches Netzwerk für faire und solidarische Außenbeziehungen aufbauen wollt. Man sieht an den kommenden Flüchtlingen, dass es über kurz oder lang auch auf uns selbst zurückschlägt, wenn in anderen Ländern Dinge schief gehen, aber eigentlich sollten wir sowieso alles tun, um Leben überall zu schützen.

Südsudan:
Ein Friedensschluss, der sich rächt
Statt nach Jahrzehnten endlich zur Ruhe zu kommen, breitet sich der Krieg im Südsudan immer weiter aus. Ausgerechnet der aktuelle Friedensvertrag hat daran seinen Anteil.
Ein Gastbeitrag von Tim Glawion
11. April 2016, 17:08 Uhr 10 Kommentare

Südsudanesische Rebellenkämpfer im Bundesstaat Upper Nile
Südsudanesische Rebellenkämpfer im Bundesstaat Upper Nile
Südsudanesische Rebellenkämpfer im Bundesstaat Upper Nile © Goran Tomasevic/Reuters
Frieden. Das war die Hoffnung nach 40 Jahren Krieg. Die internationale Gemeinschaft jubelte, als die Bevölkerung des Südsudans im Jahr 2011 in einem Referendum fast einstimmig für die Unabhängigkeit plädierte. Fünf Jahre später sieht es nicht gut aus: Der Krieg ist zurück – und die Geschichte wiederholt sich.
TIM GLAWION
ist wissenschaftlicher Angestellter am German Institute of Global and Area Studies in Hamburg und am Sonderforschungsbereich 700 zu Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit. Er untersucht Sicherheitsfragen in peripheren Gegenden des Südsudans, Somalilands und der Zentralafrikanischen Republik.

Im vergangenen Jahr sollte ein Friedensvertrag zwischen Regierungs- und Rebellentruppen das Töten beenden. Doch die Lage ist schlecht und wird schlimmer. In ihrem Kampf greifen die Regierungstruppen und Milizen zu immer drastischeren Mitteln. Sie morden, vergewaltigen und vertreiben die Zivilbevölkerung. Mehr als 50.000 Tote hat der Bürgerkrieg im jüngsten Land der Welt bereits gefordert. Ein Viertel der Bevölkerung wurde durch den Konflikt vertrieben. Soldaten der Regierung überfallen ein Flüchtlingslager, während die Beschützer der Vereinten Nationen tatenlos danebenstehen. Mehr als die Hälfte der Menschen ist von Hunger bedroht – der Preis für Getreide hat sich innerhalb eines Jahres verfünffacht. Das Parlament ist eine Marionette, die Jahresinflation erreicht 200 Prozent und das südsudanesische Pfund verlor seit Beginn des Krieges mehr als das Zehnfache an Wert. Die schlimmste Nachricht ist jedoch: Der Krieg breitet sich weiter aus.

Dabei herrscht seit Monaten offiziell Waffenstillstand zwischen den beiden größten Gegnern, Präsident Salva Kiir und seinem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar. Doch während an einer Stelle Truppen von den Frontlinien zurückgezogen werden und es zur Annäherung kommt, flammt der Konflikt an anderer Stelle wieder auf: Bewaffnete Hirten kämpfen gegen Bauern, Dinka gegen Zande und Regierungstruppen gegen Widerstandskämpfer. Wie konnte es so weit kommen?

Fahrlässige Vereinfachung des Konflikts

Ein Motiv für den anhaltenden Krieg im Südsudan findet sich bereits im Friedensabkommen von 2005. Der zwischen der sudanesischen Regierung und der Sudan’s People Liberation Army verhandelte „Allumfassende Friedensvertag“ schanzte die Regierung des südlichen Sudan der stärksten Fraktion zu. Alle anderen Parteien wurden außen vor gelassen – dieses Versäumnis rächt sich bis heute. Auch das Friedensabkommen vom August 2015 drehte sich fast ausschließlich um die Bedürfnisse der zwei gewaltbereitesten Akteure, alle anderen blieben erneut unberücksichtigt. Selbst die Sprache wurde dieses Mal auf fast Orwell’sche Art reduziert: Die Sudan People’s Liberation Army kämpft gegen die Sudan People’s Liberation Army in Opposition, oder kurz SPLA gegen SPLA-IO. Es geht nicht um Inhalte, nicht um verschiedene Weltanschauungen – es geht um Macht. Die Parteien sind austauschbar und einzelne Führer wechseln opportun die Seiten. Nicht Gespräche und Kompromisse, sondern Gewalt bildet die herrschende politische Ausdrucksform.

Es gibt noch zwei weitere Faktoren, aufgrund derer der Südsudan nicht zur Ruhe kommt: Der Diktator Salva Kiir hält sich verzweifelt an der Macht – notfalls mit Überwachung, Repressionen und Gewalt gegen sein eigenes Volk. Und: Der Südsudan dient als Austragungsort für einen Wettstreit um die regionale Vormachtstellung. Uganda verteidigt seinen Einfluss im Land mittels Soldaten und Luftangriffen aufseiten der Regierung. Der Sudan hingegen sieht in Uganda seinen Erzfeind und unterstützt auch darum die Rebellen im Kampf. Äthiopien möchte als Federführer der Friedensverhandlungen international punkten und dadurch regional an Macht gewinnen, was wiederum Uganda und den Sudan davon abhält, den Prozess zu unterstützen. Diese zwei Faktoren erinnern an die politischen Dynamiken im Syrien-Konflikt. Während es dort bereits heute ein Vielfaches an Toten und Geflüchteten gibt und der Konflikt nun stagniert, steht dem Krieg im Südsudan die höchste Eskalationsstufe womöglich noch bevor.

Zulauf für bewaffnete Gruppen

Die florierende Handelsstadt Mundri im Bundesstaat Western Equatoria war 2014 offiziell noch nicht vom Konflikt betroffen. Doch im Kontext des Bürgerkriegs interpretierten die Bewohner den Einmarsch bewaffneter Hirten aus einem Nachbarbundesstaat als Regierungsanordnung zur Vertreibung der lokalen Bauern. Die Regierung hingegen sah in dem Frust und den kritischen Stimmen der Bevölkerung eine Unterstützung der Opposition. Anfang 2015 verschärfte sich die Situation zunehmend – der Geheimdienstchef wurde getötet, Regierungstruppen rückten ein, schließlich formierte sich breiter Widerstand, auf den von der Regierung mit roher Gewalt geantwortet wurde. Mittlerweile ist die Stadt zum Großteil entvölkert.

Die Eskalation in Mundri ist ein Beispiel dafür, welche Entwicklungen im Südsudan insgesamt drohen. Dem Gouverneur von Western Equatoria State warf die Regierung vor, die sich langsam formierenden Widerstandsgruppen im Bundesstaat weiter anzuheizen. Sie setzte ihn darum trotz fehlender Beweise ab und brachte ihn hinter Gitter. Seitdem verzeichnen die bewaffneten Gruppen dort enormen Zulauf und die Kämpfe mit der Regierung breiten sich aus – die Maßnahmen der Regierung gegen Aufstände führen selbst zu Aufständen. Die jüngste Neugliederung der Bundesstaaten wird diese Art Konflikt auch an weitere Orte tragen: So finden sich die ethnischen Fertit in Raja auf einmal im neuen Bundesstaat Lol wieder, der aber ethnisch von den Dinka dominiert wird, dem Stamm des Präsidenten. Auch dort wehren sich die Bewohner gegen ihre Enteignung.

Frieden neu verhandeln

Die Hoffnung und auch der internationale Druck, dass das jüngste Friedensabkommen den Konflikt beilegen würde, waren vergeblich. Der Frieden muss neu verhandelt werden – aber unter gänzlich anderen Bedingungen. Es gibt keine zwei Seiten im Konflikt, und wenn doch, heißen sie nicht SPLA und SPLA-IO, sondern die Bürger des Landes und die bewaffneten Gruppen aus beiden Lagern. Es gibt südsudanesische Stimmen und lokale Ideen für den Frieden. Verhandlungen über die Zukunft des Landes müssen darum von Bürgerinnen und Bürgern geleitet werden, nicht von Milizenführern. Solange die einzig effektive Politikgestaltung durch den Lauf eines Gewehres führt und in massiver Repression endet, wird sich der Konflikt in weitere Teile des Landes ausbreiten und der halbherzige Waffenstillstand der zwei größten Parteien bald wieder enden. Erst wenn Macht und Einfluss auf friedlichem Wege zu gewinnen sind, wird der Südsudan Stabilität finden. Ein wirkliches Friedensabkommen darf nicht auf ein Entgegenkommen der Kriegsfürsten warten, sondern muss selbst die friedliche Nachkriegsordnung einleiten.

Mitarbeit: Isabella Pinno und Judith Zimmermann

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/suedsudan-krieg-friedensvertrag-fluechtlinge-hunger

NOTHILFE IM SÜDSUDAN

2,3 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Es gilt erneut eine Hungersnot abzuwenden.

(Januar 2016) Die Lage im Südsudan bleibt unsicher. 6,1 Millionen Menschen brauchen nach Angaben von UN OCHA dringend humanitäre Hilfe. Millionen von Südsudanesen sind von akutem Hunger bedroht. Grund dafür sind die Folgen bewaffneter Konflikte und El Niño. Erfahren Sie, wie wir die Menschen im Südsudan unterstützen.

Die Hoffnung auf ein friedliches Leben im Südsudan wurde Ende 2013 in blutigen Unruhen begraben. Nur zwei Jahre nach der Unabhängigkeit vom Sudan forderten bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern des Präsidenten Kiir und des ehemaligen Vizepräsidenten Machar zehntausende Tote. Immer wieder kommt es seither zu Kämpfen, Gewalt und Flucht.

Die Menschen haben Angst, 2,3 Millionen Menschen sind geflohen. Auch in so wichtigen Zeiten wie der Aussaat legten die Konfliktparteien ihre Waffen nicht nieder. Die Folge: Viele Felder konnten dieses Jahr erneut nicht bestellt werden. Und das in einem Land, in dem 90 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben. Die dringend benötigten Ernten im Juli und August fallen aus. Arbeitsplätze und andere Einkommensquellen gibt es kaum. Die Preise für Nahrungsmittel steigen, die Inflationsrate ist hoch. Mehr als 80 Prozent ihres Geldes geben die Südsudanesen heute im Schnitt für ihr Essen aus.

Auswirkungen der anhaltenden Krise im Südsudan

  • 5,1 Millionen Menschen sind laut UN von Hunger bedroht, das sind 40 Prozent der Bevölkerung.
  • 1 Million von ihnen sind in akuter Lebensgefahr durch den Hunger.
  • 2,3 Millionen Menschen haben ihr Zuhause verlassen, um Schutz in sichereren Gebieten oder inFlüchtlingslagern zu suchen. Doch die Bedingungen dort sind schlecht, es fehlt an Zelten, Wasser und Hygiene. Die meisten der Flüchtlinge sind von Nahrungsmittellieferungen abhängig.
  • Mehr 1,3 Milliarden US Dollar sind nötig, um eine erneute Krise abzuwenden und den Hunger zu überwinden (2016 South Sudan Humanitarian Response Plan).
Konflikte im Südsudan auf einer Karte

So helfen wir den Menschen im Südsudan, die Notsituation zu überwinden:

  • Nothilfe: Die Welthungerhilfe versorgt Flüchtlinge in Lagern mit Notunterkünften, Frischwasser,  Hygiene-Maßnahmen und Nahrung.
  • Ländliche Entwicklung: Gemeinsam mit der Bevölkerung bauen wir Deiche auf und Bäume an, um die jährlichen Fluten besser kontrollieren zu können und so Ernten zu sichern. Kleinbauern lernen, welche Anbaumethoden ihre Ernte verbessern, erhalten Saatgut und landwirtschaftliche Werkzeuge sowie Unterstützung in der Pflege und medizinischen Versorgung ihres Viehs.
  • Bildung: Gemeinsam mit der Alliance2015 bauen wir Schulen und Zentren für kleine Kinderauf.

Der Grund für die Not ist die Gewalt, das Leid trägt die Bevölkerung

Die Ursachen der großen Not im Südsudan liegt in der Gewalt. Schon seit den 1950er-Jahren leben die Menschen fast ununterbrochen mit bewaffneten Konflikten, mehr als 2,5 Millionen Menschen verloren dabei ihr Leben. Der Kreislauf von Hunger, Gewalt und Not wird ohne strukturelle Veränderungen kaum zu durchbrechen sein. Die Leidtragenden aber sind in der Bevölkerung. Über acht Millionen Menschen brauchen weiterhin Unterstützung von außen. Helfen Sie ihnen und spenden Sie!

http://www.welthungerhilfe.de/suedsudan-nothilfe.html

 

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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