“Viele Muslime wenden sich innerlich von Deutschland ab” – Islamfeinde, die nur auf dem Negativen rum hauen, sollten sich fragen, ob sie nicht radikalen Islamisten es erleichtern, junge Muslime zu gewinnen. Die Diskriminierung von Muslimen und die Folgen, sollten viel stärker diskutiert werden. Auch im Christentum, in Deutschland und im Westen gibt es genug Negatives. Wir sollten Menschen nicht ausgrenzen, anprangern, sondern das Positive suchen, das es auch in allen Religionen gibt. Etwa die Goldene Regel, andere so zu behandeln, wir man behandelt werden möchte! Es gibt so viel Gemeinsames in Aufklärung, Christentum und Islam und im Judentum, wir haben eine gute Grundlage für eine friedliche, gerechte und menschenwürdige Welt für alle zusammenzuarbeiten! Diese Gemeinschaft gilt es konkret aufzubauen!

Integration:


Die zunehmende Islamfeindlichkeit wird in Politik und Medien tabuisiert, sagt die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor. Sie fordert einen Dialog auf Augenhöhe.
Interview: Andrea Backhaus
11. April 2016, 11:51 Uhr 1.150 Kommentare

In einer Moschee im Ramadan (Archiv)
In einer Moschee im Ramadan (Archiv)
In einer Moschee im Ramadan (Archiv) © Sanjay Kanojia/AFP/Getty Images
ZEIT ONLINE: Frau Kaddor, Gruppen wie Pegida, die AfD, aber auch radikale Extremisten haben dem Ansehen der Muslime in Deutschland geschadet. Wird die Diskussion über den Islam unsachlicher?

Lamya Kaddor: Die Debatte über den Islam wird seit mehr als zehn Jahren sehr unsachlich geführt. Vor allem seit den Anschlägen vom 11. September 2001 werden Vorurteile gegenüber Muslimen zelebriert. Auch in Deutschland traten nur kurz darauf die sogenannten Islamkritiker auf. Sie wollten nicht kritisieren im eigentlichen Sinn, sondern sie wollten mit kruden Thesen und schrillen Tönen in der Öffentlichkeit Stimmung machen. Die Folge davon ist, dass es heute in den Debatten sehr viel um Emotionen, sehr wenig um Inhalte geht.
ZEIT ONLINE: Wie jetzt beim Thema Flüchtlinge.

Kaddor: Allerdings. Dabei ist die Hysterie sehr weit hergeholt. In Deutschland leben 82 Millionen Menschen, davon sind 4,5 Millionen Muslime. Jetzt kommen etwa eine Million Flüchtlinge dazu. Wir werden nicht islamisiert. Und die meisten Menschen bekommen in ihrem Alltag nicht mal Flüchtlinge zu Gesicht, wenn sie nicht gerade neben einer Unterkunft wohnen. Trotzdem scheint für viele klar, dass es alles Muslime sind und alle Probleme machen. Ich beobachte seit Jahren eine zunehmende Islamfeindlichkeit in allen gesellschaftlichen Schichten.

Lamya Kaddor, 1978 als Tochter syrischer Einwanderer in Westfalen geboren, ist Islamwissenschaftlerin und Autorin. Kaddor ist eine Pionierin der islamischen Religionspädagogik in Deutschland. Sie ist erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der für eine zeitgemäße Auslegung religiöser Schriften wie des Koran und für Geschlechtergerechtigkeit wirbt. Für ihre Bemühungen um einen interreligiösen Dialog und einen liberalen Islam wurde Kaddor mehrfach ausgezeichnet, 2011 erhielt sie von der Bundesregierung die Integrationsmedaille.
Lamya Kaddor, 1978 als Tochter syrischer Einwanderer in Westfalen geboren, ist Islamwissenschaftlerin und Autorin. Kaddor ist eine Pionierin der islamischen Religionspädagogik in Deutschland. Sie ist erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes, der für eine zeitgemäße Auslegung religiöser Schriften wie des Koran und für Geschlechtergerechtigkeit wirbt. Für ihre Bemühungen um einen interreligiösen Dialog und einen liberalen Islam wurde Kaddor mehrfach ausgezeichnet, 2011 erhielt sie von der Bundesregierung die Integrationsmedaille. © Dominik Asbach
ZEIT ONLINE: Worin liegt da für Sie die größte Gefahr?

Kaddor: Das Ausmaß des Hasses wird immer drastischer. Mittlerweile scheinen Hassmails und Morddrohungen fast normal zu sein – die Leute unterschreiben inzwischen sogar mit ihren echten Namen. In Hessen schrieb jüngst eine Gruppe „Deutscher Christen“ an hessische Kommunalpolitiker, wenn diese weiterhin eine angeblich islamfreundliche Politik verfolgten, würden Menschen sterben.
Das große Problem ist: Islamfeindlichkeit wird in Deutschland von einigen nach wie vor tabuisiert. Fremdenfeindlichkeit, Rassismus geht vielen leichter von den Lippen als Islamfeindlichkeit. Dabei belegen nahezu alle Studien, dass etwa zwei Drittel der Deutschen problematische Positionen bezüglich Islam und Muslimen vertreten. Und trotzdem diskutieren wir zu wenig darüber.

ZEIT ONLINE: Im Gegensatz zum Antisemitismus?

Kaddor: Der Umgang mit dem Antisemitismus in Deutschland hat natürlich eine ganz andere Geschichte. Deutschland hat zu Recht die Aufgabe, Verantwortung für die Folgen der Shoa zu tragen. Doch wenn ich diesen Hass heute sehe, kommen mir bisweilen Zweifel, ob wir wirklich so viel aus diesen Erfahrungen gelernt haben. Dafür steht beispielhaft die Islamfeindlichkeit. Also: Wenn man sich als Land eingestehen würde, dass nun wieder eine Minderheit denunziert wird, würde das natürlich der Außenwirkung schaden.
ZEIT ONLINE: Und deshalb verschweigen Politik und Medien das Problem lieber?
Kaddor: Ich würde nicht sagen, dass sie es bewusst verschweigen. Aber einige wollen es lieber nicht thematisieren. Es gibt generell einen Rechtsruck in Europa, da ist Deutschland keine Ausnahme. Vor der Stimmungsmache dieser oft aggressiv auftretenden Leute haben manche Angst, sie lassen sich davon treiben. Zudem gibt es unter Politikern und Journalisten auch Sympathisanten. In Europa und Amerika gehört es für einzelne zum guten Ton, islamfeindliche Parolen zu verbreiten. Ich erwarte von einer aufgeklärten Gesellschaft, dass sie sich damit befasst. Ich möchte nicht ständig bedroht und angefeindet werden, nur weil ich muslimischen Glaubens bin.

ZEIT ONLINE: Was bekommen Sie für Nachrichten?

Kaddor: Mich erreichen jeden Tag hasserfüllte Schreiben und E-Mails. Darin steht etwa, dass ich einer „Kinderficker-Sekte“ angehöre, dass ich wieder nach Arabien zurückgehen solle, um da meine „Scheiß-Religion“ auszuleben. Entschuldigen Sie die Wortwahl, aber das äußern die Leute so. Dass Deutschland nicht meine Heimat sei, weil der Islam hier nicht hingehöre. Dass so etwas aufhört, ist auch Aufgabe der Politik.

ISLAM HEUTE – WARUM DIESE SERIE?
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Keine Religion ist mit so vielen Vorurteilen behaftet wie der Islam. In Deutschland ist die Stimmung spätestens seit der Ankunft der Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan aufgeheizt. Muslime sind für viele zum Feindbild geworden. In vielen Kommentaren, die auch ZEIT ONLINE erreichen, zeigen sich unverhohlen Ressentiments.

Zugleich scheinen die wenigsten zu wissen, was der Islam eigentlich ist. Lässt sich mit ihm die Gewalt von Terroristen legitimieren? Begründet er die Benachteiligung der Frau? Unterdrückt er die Sexualität? Diesen Fragen gehen wir in dieser Serie nach.

ZEIT ONLINE: Inwiefern?

Kaddor: Sie muss sich ganz klar zur Islamfeindlichkeit positionieren. Es muss klar sein, dass in Deutschland weder Antisemitismus, Islamfeindlichkeit noch andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit Platz haben. Parteienvertreter dürfen mit so etwas keinen Wählerfang betreiben. Das ist brandgefährlich. Warum wird immer wieder ein großes bundesweites Burka-Verbot ins Gespräch gebracht, obwohl es nachweislich nur ganz wenige Frauen betrifft? Oder warum kündigt die AfD an, sich demnächst gründlich mit dem Islam zu befassen? Da ist schon jetzt klar, welche Schlagwörter da fallen werden: Beschneidung, Kopftuch, Moschee-Bau, Minarett-Bau.
Nicht nur, dass uns diese Debatten nicht voranbringen. Sie bringen Muslime wie mich, die seit Jahrzehnten voll integriert sind und sich als Deutsche sehen, in Gefahr, weil sie die Ressentiments befeuern.

ZEIT ONLINE: Islamfeindlichkeit ist nicht neu in Europa.

Kaddor: Nein, keinesfalls. Es gibt eine Geschichte der Islamfeindlichkeit in Europa. Das begann mit den Kreuzzügen, die zum Ziel hatten, die „Barbaren“ zu vertreiben oder zu christianisieren. Als Europa noch im dunkelsten Mittelalter feststeckte, befand sich die arabische Welt gerade in der Hochblüte. Die damalige Überlegenheit der islamischen Welt, die wirtschaftliche Macht des Orients war für die Menschen im Okzident einerseits faszinierend, andererseits bedrohlich. Es herrschte die Furcht, erobert zu werden.
Es wurden früh Bilder inszeniert, in denen der Orient vor allem als fremd und feindlich dargestellt wurde, wie bei der Belagerung der Türken vor Wien. Martin Luther beförderte den Druck des Koran, um ihn verteilen zu lassen – mit dem Hinweis, dass alle ihn lesen sollten, um zu verstehen, wie böse dieser Glaube sei.

Die Sicht des weißen Mannes auf die islamische Welt

ZEIT ONLINE: Viele Nicht-Muslime in Deutschland sagen, der Islam passe nicht zu westlichen Werten, viele sehen in ihm gar eine Bedrohung. Woher kommt diese Unwissenheit und Furcht?

Kaddor: Hier geht es nicht um eine inhaltliche Kritik am Glauben selbst. Es geht eher um das Konstrukt, also die Vorstellung, die viele von diesem Glauben haben. Generell hat es eine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Islam historisch gesehen lange nicht gegeben, selbst in der Forschung nicht.

ZEIT ONLINE: Weshalb nicht?
Kaddor: Der sogenannte Orientalismus spiegelte im 18. und 19. Jahrhundert immer die Sicht des weißen christlichen Mannes auf die islamische Welt wider. Es entstand ein Eurozentrismus. Die Überlegenheit des Christentums beziehungsweise Europas gegenüber dem Orient zeigt sich in vielen Schriften. Genau davon sind übrigens heute noch viele Menschen geprägt. Erst im 20. Jahrhundert begann die Islamwissenschaft, sich zunehmend sachlicher und inhaltsorientierter mit dem Islam zu befassen.

ZEIT ONLINE: Heute stützen sich Kritiker des Islam oft auf die Annahme, dass die gesamte arabische Welt am Niedergang sei. So sei nicht nur der Arabische Frühling gescheitert, auch seien allein die Muslime verantwortlich für Krieg und Terror in ihrer Region.

Kaddor: Es ist nicht zu leugnen, dass es der islamischen Welt heute so schlecht geht wie lange nicht. Aber es ist immer wieder überraschend, dass einige Leute meinen, eine Religion könnte für den wirtschaftlichen und sozioökonomischen Auf- oder Abschwung einer ganzen Region verantwortlich sein. Die Zersplitterung der arabischen Welt hat sehr viele Gründe, dazu zählt auch das Hofieren arabischer Diktatoren durch europäische Staaten.
Wie kommt man nur darauf, Ausführungen zu glauben, die nur einen einzigen Grund für die Missstände benennen: den Islam? Das ist naiv. Es zeugt von grundsätzlichem Mangel an Verständnis von gesellschaftlichen und politischen Vorgängen. Das Gleiche gilt übrigens für sexuelle Übergriffe.

ZEIT ONLINE: Die Tendenz zur Gewalt gegen Frauen wird spätestens seit den Vorfällen in Köln vor allen den jungen männlichen Flüchtlingen zugeschrieben. Woher kommt so eine Zuschreibung?

Kaddor: Zum Teil ist sie durch einen rassistischen Diskurs motiviert. Rassismus hat mit einer Ideologie der Ungleichheit zu tun. Jemand erhebt sich über jemand anderen, weil der ihm angeblich nicht ebenbürtig ist. In diesem Fall stellt sich der gesittete, zivilisierte, aufgeklärte Europäer oder Deutsche über den unzivilisierten, unaufgeklärten, sexuell überladenen arabischen oder nordafrikanischen Mann. Man kulturalisiert so ein Phänomen, das es natürlich gibt.

ZEIT ONLINE: Sexuelle Belästigung ist in vielen islamisch-geprägten Ländern durchaus ein Problem.

Kaddor: Natürlich. Niemand bestreitet das. Klar ist aber auch, dass das nicht allein auf diese Region und auf die dort vorherrschende Religion zurückzuführen ist. Auch die strengsten Islamgegner wissen, dass sexuelle Übergriffe im Islam untersagt sind. Ebenso ist es untersagt, sich zu alkoholisieren. Viele der Täter an Silvester in Köln waren aber alkoholisiert. Und trotzdem wird bei dieser Debatte das Problem mit dem Islam benannt.
Das führt wiederum zu einem Reflex bei vielen Muslimen, sodass die sagen: Das hat mit dem Islam gar nichts zu tun. Das stimmt natürlich so auch nicht. Es hat mit dem Islam insofern zu tun, als dass die Religion schon einen gewissen Einfluss auf die Sozialisation eines Menschen ausübt und die meisten Religionsvertreter Frauen nicht als gleichberechtigt ansehen. Also beziehen wir die Religion mit ein in die Problemanalyse, aber erklären wir sie nicht einfach als allein ausschlaggebend für das Verhalten von Männern. So etwas ist islamfeindlich.

ZEIT ONLINE: Sie sagen: Patriarchalische Systeme schaffen problematische Frauenbilder.

Kaddor: Ja. Sexuelle Gewalt ist zunächst ein patriarchalisches Phänomen. Denken sie an Indien, an Südamerika. Es besteht immer die Gefahr, dass frauenfeindliche Vorstellungen religiös oder kulturell legitimiert werden. Sie können ja nicht einfach so frauenfeindlich sein. Das macht unser menschlicher Verstand nicht mit. Aber die Begründungen erfolgen meistens von Männern, die ihre eigene Macht sichern wollen. Gewalt gegen Frauen ist ein globales Männerproblem. Dass es in Indien Übergriffe auf Frauen gibt, hat nicht damit zu tun, dass im Hinduismus eine Abwertung der Frau angelegt wäre. Und zugleich ist der Hinduismus nicht komplett unschuldig. Denken Sie an das Kastenwesen.
In der gegenwärtigen Debatte sind Sexismus und Rassismus zwei Seiten der gleichen Medaille. Da müssen wir einfach aufpassen und Stimmen, die in die falsche Richtung gehen, deutlich widersprechen.

Nicht nur Sex, auch Islam sells

ZEIT ONLINE: Welche Rolle spielen die Medien dabei?

Kaddor: Eine wichtige Rolle. Alle wissen: Nicht nur sex sells, auch Islam sells. Das ist seit Jahrzehnten so. Bücher wie Nicht ohne meine Tochter von Betty Mahmoody haben sich schon damals enorm gut verkauft. Die Vorstellung, dass der muslimische Mann ständig mit seiner Sexualität beschäftigt sei, konnte die Publizistin Necla Kelek schon vor Jahren auf allen Kanälen verbreiten. Sie durfte sogar muslimischen Männern unkommentiert Sodomie unterstellen. Sie sagte damals, der muslimische Mann kreise ständig um Sexualität und wenn seine Frau seinen Bedürfnissen nicht nachkomme, nehme er eben ein Tier.
Solche und ähnliche Bilder sind bis heute in den Köpfen verankert. Vorurteile und Klischees werden im öffentlichen Diskurs immer wieder wie Fakten behandelt. Die Verantwortung der Medien ist es, insbesondere in Bezug auf ganze Gruppen von Menschen ehrlich zu berichten.
ZEIT ONLINE: Wie gehen die Muslime in Deutschland mit diesen Vorurteilen ihnen gegenüber um?

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Kaddor: Viele haben sich an die Feindlichkeit ihnen gegenüber leider schon gewöhnt. Es gibt weniger offensive Abwehrreaktionen, viele verabschieden sich in die innere Migration, sind frustriert. Religion ist für sie ein Teil ihrer Identität. Viele Muslime wenden sich deshalb innerlich von Deutschland ab, weil sie das Land nicht als Heimat wahrnehmen können. Die Folgen sind gefährlich.

ZEIT ONLINE: Sie fordern eine Begegnung mit Muslimen auf Augenhöhe statt Diskriminierung und Ausgrenzung. Wie soll das gehen?

Kaddor: Zunächst einmal, indem man keine Hierarchien aufbaut. Muslime müssen nicht per se irgendwelche Dinge erst noch lernen. In den Debatten, die ich permanent führe, stellt sich öfter dieser Eindruck ein. Da meinen manche, sie kämen von der Aufklärung und Renaissance her, deshalb könnten und müssten sie den Muslimen erst einmal erklären, wie die Dinge hier so laufen.
Wir benötigen eine gemeinsame Basis, um von dort aus gemeinsame Projekte zu verfolgen, etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu diskutieren, Terror und Radikalismus zu bekämpfen, Bildungsprogramme für unsere Kinder zu schaffen.

 

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-03/integration-islamophobie-deutschland

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Autor: demokratischewerkstatt

Ich mache bisher diese Seite allein, suche aber Partner, die ähnlich denken, die Zusammenarbeit. Ich möchte anregen aktiv zu werden und zur Belebung der Demokratie beizutragen, um Lösungen für die ungeheuren und hochgefährlichen Herausforderungen zu finden. Altes Denken reicht dazu nicht, aber wir können viel von ihm lernen, um die Möglichkeiten für neue Wege zu erkennen und zu öffnen. Ich setzt da auf die Methode der "Zukunftswerkstätten" von Robert Jungk, die er entwickelt hat, um mehr demokratische Mitwirkung zu erreichen. In Wanfried möchte ich so eine Zukunftswerkstatt mit Gleichgesinnten von überall schaffen und dann gemeinsam anregen, in mehr Städten und Regionen dies zu tun, zur Innenpolitik, Gesellschaftspolitik, zur Außenpolitik und Weltpolitik, denn letztlich spielen all die ineinander und sind nicht aus sich allein zu verstehen. Meldet Euch, wenn ihr es mit mir versuchen wollt, gemeinsam etwas voranzubringen. Tel: 05655-924981, Demokratische Werkstatt Wanfried (DWW)

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